Hallo ,
Weißt Du eigentlich, dass Brandenburg an der Havel nicht nur schön, sondern auch gut mit dem Zug erreichbar ist (na gut, zumindest wenn nicht gerade gestreikt wird)? In einer Stunde von Berlin – und man kommt sogar nachts auch wieder zurück. Zum Beispiel nachdem man das Brandenburger Theater mit seinem wunderbaren und vielfältigen Programm besucht hat. Oder eben ein Konzert an jenem Haus:
Fr, 19. Mai, 21:00 und
Sa, 20. Mai, 21:00
Hallam London – Not Afraid of Greatness. Shakespeare’s Sonnets.
Brandenburger Theater, im Rahmen vom HIMMELFAHRTSKOMMANDO – DAS BRÜCKENTAGSFESTIVAL
Noch nicht überzeugt? So’n weiter Weg? Dann lass ich eben jemand anderen für mich sprechen. Wenn das nicht hilft, weiß ich auch nicht:
«Wer nun Angst vor einer historisierenden Drehleier hat: Keine Bange. Hallam macht PostPunkIndieRock, auch, wenn Shakespeare seine Texte schreibt. Seine Musik ist klug, aber nicht verkopft. Ohrwurmig, aber nicht banal. Sein Umgang mit Text und Musik rührt ans Innerste, was auch der Grund ist, warum er nun schon zweimal für meine Inszenierungen Theatermusik schreiben musste, der arme Mann*. ‹Not afraid of Greatness› heißt das Programm, und in der Tat, vor Größe hat er keine Angst. Er kommt mit den fabelhaften Drei: Jonathan Zielke (Gitarre), Leonhard Endruweit (Bass) und Fabian Buchenau (Schlagzeug). Die beste Band der Welt (sorry, Ärzte).» (Carola Söllner)
* hier möchte ich freilich widersprechen: Er durfte! … und ist schon in Vorfreude und Aufregung, dass nächste Woche nun auch die Probenphase für das nächste Stück von und mit Carola beginnt, eine Uraufführung, ebenfalls am Brandenburger Theater:
PANIK – Menschen draußen
Sehen wir uns? Wir sehen uns!
Liebe Grüße sendet Hallam.
